Zylindertausch
Der Kern wird gezogen und maßgleich ersetzt, auch nach dem Aufbohren.
Zylinder- und Schlosstausch
Erst die Frage, ob ein Tausch nötig ist. Dann der maßgleiche Zylinder — gemessen, nicht geschätzt.
Kostenlose und unverbindliche telefonische Beratung — kein Formular, kein Rückrufdienst.
Fünf Anlässe
Ein neuer Kern ist keine Vorsichtsmaßnahme für alle Fälle.
Der wichtigste Unterschied
Umgangssprachlich heißt beides „Schloss”. Für den Aufwand macht es den ganzen Unterschied.
Der austauschbare Kern mit dem Schlüsselloch, von einer Schraube gehalten. Ihn trifft der Tausch.
Der Kasten im Türblatt mit Falle und Riegel — nur bei echtem Defekt.
Die Begriffe dazu im Register: Stulpschraube, Schließbart, Profil.

Der Entscheidungspfad
Sechs Fragen liegen zwischen Verlust und neuem Kern.
Lag er bei den Papieren, ist die Adresse mitverloren.
Der Verlust gehört gemeldet, bevor jemand einen Kern besorgt.
Kann jemand den Fund Ihrer Tür zuordnen? Sonst selten zwingend.
Im gemeinsamen System sind Zylinder in einer Schließanlage nie ein Einzelfall.
Wer beauftragt, steht auf der Rechnung. Wer sie trägt, ist eine eigene Frage.
Alter Kern ausgemessen, neuer maßgleich gesetzt, Schließfunktion geprüft.
Die Kostenfrage
Länge, Profil, Schutzmerkmale, die Zahl der Schlüssel: All das steht vor jeder Zahl. Deshalb steht hier keine. Die Auskunft kommt im kostenlosen, unverbindlichen Gespräch, bevor jemand Werkzeug ansetzt.
Kostenauskunft vor dem Zylindertausch · Zylindertyp vorab am Telefon klären
Drei verschiedene Aufträge
Der Kern wird gezogen und maßgleich ersetzt, auch nach dem Aufbohren.
Sitzt der Defekt in Falle oder Riegel, kommt das Einsteckschloss heraus. Dornmaß muss passen.
An einem Schließplan passt nur, was der Plan vorsieht.
Eingeordnet ist sie in der Leistungsübersicht des Schlüsseldienstes.
Der Handgriff

Die eine Schraube an der Türkante hält ihn.
Steht der Schließbart über, klemmt der Kern.
Gezogen, nicht gehebelt — der Beschlag bleibt heil.
Ab der Stulpschraube getrennt nach innen und außen messen.
Zu kurz schließt nicht, zu lang bietet Angriffsfläche.
Falle greift, Riegel fährt aus, Schlüssel lässt sich abziehen.
Diebstahl und Einbruch gehören zuerst zur 110. Die Anzeige trägt die Hausratversicherung; vor der Spurensicherung wird nichts repariert.
In einer Schließanlage tauschen wir nicht auf Zuruf. Ein einzeln ersetzter Kern hebelt den Schließplan aus; die Entscheidung liegt bei der Eigentümerseite.
Drei Rollen, nicht eine
Nur im Eigentum fallen die drei zusammen.
Wer zahlt, folgt dem Verursacherprinzip. Für eine neue Anlage verlangt die Linie des Bundesgerichtshofs konkrete Missbrauchsgefahr und tatsächlichen Austausch — Orientierung, kein Rechtsrat.
Belegbar, nicht behauptet

Wo der Tausch oft ansteht
Die Häufigkeit hängt weniger an der Tür als am Wohnungsmarkt.
Gründerzeitlicher Blockrand, viele Mietwohnungen, häufige Übergaben. Wechselt ein Bund den Besitzer und niemand kennt die Zahl der Schlüssel, hilft nur ein neuer Kern.
Aus den Gesprächen
Nein. Entscheidend ist, ob sich der Fund überhaupt einer Tür zuordnen lässt.
Nach der Ursache: Verschleiß ist Instandhaltung, ein verlorener Schlüssel fällt unter das Verursacherprinzip.
Der Handgriff ist überschaubar, das Maß ist es nicht: ein zu langer Kern lässt sich herausziehen.
Sie schließen nicht mehr — das ist der Zweck. Zum geschützten Profil gehört die Sicherungskarte.
Auf dem Kern steht meist das Profil. Sagen Sie dazu, ob die Tür zu einem System gehört und wie viele Schlüssel Sie brauchen.